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 Betreff des Beitrags: Re: Griechische Götterwelt (hier und heute)
BeitragVerfasst: 28 Feb 2010 10:29 
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Perlenschmuggler
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aeger hat geschrieben:
ok, ok. Ich nehme die Pünktchen weg.

Prüfet alles und das Gute behaltet. So besser, mountain King?


Nö. Weil es weiterhin eine aus dem Kontext gerissene Aussage ist.


aeger hat geschrieben:
Und was deine Meinung darüber angeht, habe ich gerade Kontakt mit Gustav Gründgens aufgenommen. Der meinte der Hamlet - Monolog mit dem berühmten Sein oder Nichtsein, dass ist hier die Frage wäre nicht auf sein Zwiegespräch mit einem Totenkopf begrenzt und Shakespeare hat den Worten auch ein Entwicklungpotential in die Neuzeit hinein zugetraut.


Der Vergleich ist Unsinn, weil es bei Shakespeare klar um eine allgemeine Betrachtung geht, bei Paulus allerdings nicht, wenn man das Zitat eben nicht aus dem Zusammenhang reißt:

Zitat:
Den Geist dämpfet nicht, die Weissagung verachtet nicht; prüfet aber alles, und das Gute behaltet.



aeger hat geschrieben:
Wir haben da, wie in dem Paulus Zitat die Worte wohl verstanden und in die Neuzeit mitgenommen.


Wenn man es tatsächlich verstanden hätte, müsste man nicht immer die Hälfte des Zitates weglassen. Es ist ja gut nachzuvollziehen, warum man Paulus gern rückwirkend zum Vater der wissenschaftlichen Methodik machen würde, wenn man dazu aber auf Zitatverfälschungen zurückgreifen muss, ist das Unternehmen wenig aussichtsreich. Und leider meint Paulus hier eben gerade eher das Gegenteil von dem, was er meinen soll, nämlich die Anpassung von neuen Aussagen an als wahr feststehende Glaubensgrundlagen.

aeger hat geschrieben:
Deshalb hat der Paulus doch recht.. was wäre die kritische Vernunft ohne das Prüfen und die Fähigkeit das Gut zu extrahieren...gestern, heute , morgen....
Das (emp)finden viele schlaue Philosophen und Wissenschaftler heute auch so....., :))


Wenn Paulus das gemeint hätte, hätte er sicher Recht. Aber das hat er eben nicht gemeint. Und wie schon gesagt: die Aussage ist ohne eine brauchbare Definition dessen, was gut ist bzw. wie man es erkennt, eine sinnfreie Binsenweisheit. Ich kann auch sagen: Wenn du eine Entscheidung treffen musst, entscheide dich einfach immer richtig. Das hilft dir sicher ungemein und dürfte einige Habilitationen von Philosophen und Wissenschaftlern anstoßen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Griechische Götterwelt (hier und heute)
BeitragVerfasst: 28 Feb 2010 11:02 
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Das ist schon zigmal durchdekliniert, mountain king. Zuletzt im Rahmen der Jahrestagung des deutschen christlich-jüdischen Koordinierungsrates im Jahre 2005.

"Das Gute"
...diesen Referenzrahmen hat auch das Prüfen der Gemeinde, aus dem sich "das Gute" ergeben soll, "das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene", das, "worauf es ankommt". Paulus identifiziert es in Röm 12,2 ausdrücklich als den Willen Gottes. Und der Wille Gottes ist von der Gemeinde nicht erst zu erfinden, sondern er ist zu finden aufgrund des schon geäußerten und in der Schrift vorgegebenen Willens Gottes. Es zeigt sich hier also strukturell dasselbe, was wir schon bei dem Michatext, der Vorlage für das Jahresthema von 2003, gesehen haben: Was gut ist, ist schon gesagt und muss doch wieder neu und anders gesagt werden, wofür das, was schon gesagt ist, die Vor-Gabe bildet.
Was die Gemeinde beim Prüfen als gut befindet und so findet, behält sie, indem sie sich daran hält, indem sie es sozusagen dem Praxistest aussetzt, worin sich das Gute als gut bewähren und dann auch erhalten wird. Dass Paulus diese an den angeführten Stellen ganz selbstverständlich gebrauchten Zusammenhänge aus seiner jüdischen Tradition vertraut sind, lässt er an einer anderen Stelle ausdrücklich und relativ ausführlich erkennen.

Und genau daran knüpfen die Denker der Neuzeit an und es ist allgemein anerkanntes Wissensgrundlage. Einige wollen das aber unbedingt einseitiger dem geneigten Leser rüberschieben...

Und es ist exakt genau so wie mit dem Shakespeare Text und dessen Auslegung im Heute...also einfach mal hinnehmen und das, was Konsens in der heutigen Denke ist, akzeptieren... :?


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 Betreff des Beitrags: Re: Griechische Götterwelt (hier und heute)
BeitragVerfasst: 28 Feb 2010 12:24 
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aeger hat geschrieben:

Und genau daran knüpfen die Denker der Neuzeit an und es ist allgemein anerkanntes Wissensgrundlage.


Der Text belegt zunächst genau meine Darlegung: das Gute ist das, was an Glaubensgrundlagen in den Schriften und Aussagen festgelegt ist und dem darf Neues nicht widersprechen. Diese Grundlagen sind deswegen zwangsläufig von Kritik ausgeschlossen, obwohl doch angeblich gerade kritische Vernunft begründet werden soll. Danach wird aus dem Ganzen dann aber mit theologischer Verschwurbelung ein Paradoxon gebastelt, weil nun plötzlich das eben noch als Willen Gottes unverrückbar Festgelegte "neu und anders gesagt" werden soll.
Damit sind wir wieder bei den beiden schon genannten Möglichkeiten: entweder es geht zum die Anwendung als richtig festgelegter Maßstäbe oder es entsteht völlige Beliebigkeit. Beides kann nicht gleichzeitig richtig sein.

aeger hat geschrieben:
Einige wollen das aber unbedingt einseitiger dem geneigten Leser rüberschieben...
Und es ist exakt genau so wie mit dem Shakespeare Text und dessen Auslegung im Heute...also einfach mal hinnehmen und das, was Konsens in der heutigen Denke ist, akzeptieren... :?


Welcher Konsens soll das denn angeblich sein? Dass es bei der kritischen Vernunft darum geht, den Willen Gottes zu erkennen (darum geht es zumindest in Römer 12,2)? Und es ist eben nicht mit Shakespeare vergleichbar, weil es an der Paulusstelle nichts auszulegen gibt. Ihre Bedeutung ist im Kontext eindeutig festgelegt, auslegbar wird sie nur durch dessen Ignorierung, die sich in dem äußert, was ich eingangs kritisierte, nämlich im verkürzten, den Zusammenhang entstellenden Zitat. Würde es komplett zitiert, könnte man nämlich kaum jemandem weißmachen, dass hier irgendwelche grundsätzliche Anweisungen zur Anwendung "kritischer Vernunft" enthalten wäre.


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 Betreff des Beitrags: Re: Griechische Götterwelt (hier und heute)
BeitragVerfasst: 28 Feb 2010 13:53 
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:))
na ja zumindest konnte ich jetzt lernen, dass die Aufklärung durch das Zusamenballen von 2 Wasserstoffmolekülen entstanden ist und nicht durch einen einen fortschrertenden Denkprozess. Weiter waren alle Denker vor 1659 doof und unfähig in ihrer Zeit Dinge zu benennen, die auch eine über ihre Zeit hinausgehende Gültigkeit hatten.

Ist schon ok mountain king, magst das so interpretieren. Für dich ist ja sobald ein christliches Moment in der Denke auftaucht die Schere im Kopf am Werk, die schnipp-schnapp machen muss. Deine Denke hat so was ex-evangelisches an sich :))

Konsens in der heutigen Denke ist das, was ich über das wunderbare Pauluswort geschrieben habe. Weiter Quellen dazu von Kant,Vattimo, Habermas und Co wirst du bestimmt finden..

Wir veranstalten hier doch nur den üblichen Eiertanz. :))


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 Betreff des Beitrags: Re: Griechische Götterwelt (hier und heute)
BeitragVerfasst: 28 Feb 2010 14:29 
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aeger hat geschrieben:
.... Weiter waren alle Denker vor 1659 doof und unfähig in ihrer Zeit Dinge zu benennen, die auch eine über ihre Zeit hinausgehende Gültigkeit hatten.
....

Nö, da gab es schon ein paar... Aristarch, Erathostenes, Empedokles, Epicur, Demokrit, Archimedes...
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Was hat denn z.B. der "Aquinat" von sich gegeben, was über seine Zeit und die Märchenwelt der Religion hinausgehend Gültigkeit hätte?
Ullr

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Und ich schwör's, ich werde alles tun, dass Lea auf dieser unserer Welt einen Heidenspass haben wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Griechische Götterwelt (hier und heute)
BeitragVerfasst: 28 Feb 2010 15:36 
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:))

genau ullr, das sind einige Denker der Achsenzeit. Die haben angefangen den Mythos zu vertreiben und bekamen noch eine Beutung in der nachthomistischen Zeit... :))


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 Betreff des Beitrags: Re: Griechische Götterwelt (hier und heute)
BeitragVerfasst: 28 Feb 2010 17:07 
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aeger hat geschrieben:
:))
na ja zumindest konnte ich jetzt lernen, dass die Aufklärung durch das Zusamenballen von 2 Wasserstoffmolekülen entstanden ist und nicht durch einen einen fortschrertenden Denkprozess. Weiter waren alle Denker vor 1659 doof und unfähig in ihrer Zeit Dinge zu benennen, die auch eine über ihre Zeit hinausgehende Gültigkeit hatten.


Strohmann.

aeger hat geschrieben:
Ist schon ok mountain king, magst das so interpretieren. Für dich ist ja sobald ein christliches Moment in der Denke auftaucht die Schere im Kopf am Werk, die schnipp-schnapp machen muss.


Strohmann.

aeger hat geschrieben:
Konsens in der heutigen Denke ist das, was ich über das wunderbare Pauluswort geschrieben habe.


Die reine Wiederholung von Behauptungen ersetzt keine Belege.

aeger hat geschrieben:
Wir veranstalten hier doch nur den üblichen Eiertanz. :))


Ich würde es ja auch begrüßen, wenn du ein richtiges Gegenargument vorbringen könntest, um beispielsweise zu belegen, wieso Paulus sich hier nicht explizit auf den Umgang mit Weissagungen/Prophezeiungen innerhalb der Gemeinde beschäftigt hat. Du ziehst es allerdings vor, das Gesamtzitat zu ignorieren und stattdessen die Anzahl der Smileys in deinen Postings zu erhöhen. Auch eine Strategie. :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Griechische Götterwelt (hier und heute)
BeitragVerfasst: 28 Feb 2010 18:32 
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ach mountain King, lieber ein guter Strohmann ( wenn es den welche gewesen wären) als Nebelkerzen.

Das komplette Zitat kennst du,du kennst den Kontext ( Forderung an das Gemeindeleben - somit eine Anweisung in publco und in publicum ) du hast zumindest ein Argument per Post von mir, du kannst bei Karl Barth und Co etwas theologisches darüberfinden, du kannst bei Habermas und Vattimo etwas philosophisches darüber finden.

Zu mehr bin ich nicht verpflichtet. Wer eine andere Meinung hat, hat eine andere Meinung. Sie ist nicht mehr wert als meine und meine ist nicht mehr wert als deine. suum cuique... ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Griechische Götterwelt (hier und heute)
BeitragVerfasst: 28 Feb 2010 18:40 
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aeger hat geschrieben:
:))

genau ullr, das sind einige Denker der Achsenzeit. Die haben angefangen den Mythos zu vertreiben und bekamen noch eine Beutung in der nachthomistischen Zeit... :))

Achsenzeit war früher, zu Homers Zeiten. Und richtig, das waren mit die ersten, die geforscht haben. 300ndZ wurde das Forschen ja wieder streng verboten. Man musste sich über FlicFlac einigen und Märchen zur historischen Wahrheit aufhussen.
Ullr

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 Betreff des Beitrags: Re: Griechische Götterwelt (hier und heute)
BeitragVerfasst: 01 Mär 2010 21:08 
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ullr hat geschrieben:
aeger hat geschrieben:
:))

genau ullr, das sind einige Denker der Achsenzeit. Die haben angefangen den Mythos zu vertreiben und bekamen noch eine Beutung in der nachthomistischen Zeit... :))

Achsenzeit war früher, zu Homers Zeiten. Und richtig, das waren mit die ersten, die geforscht haben. 300ndZ wurde das Forschen ja wieder streng verboten. Man musste sich über FlicFlac einigen und Märchen zur historischen Wahrheit aufhussen.
Ullr


Das hält den historischen Tatsachen nicht ganz stand. Die Denker der Griechen haben NÌCHT den Widerspruch zwischen Mythos und Wissen aufklären können. Sie haben Grundlagen für das Erhalten von Wissen geschaffen. Sie hatten damals keine Durchsetzungskraft gegen die Welt der Mythen.

Augustinus hat das Problem gelöst, in dem er Wissen und Mythos ( Glauben) in einander geflochten hat. Das war damals die richtige, zukunftsträchtige Entscheidung. Somit war der Mensch mit seinem Wissen über und von der Welt im Einklang. Als der Mensch mehr über die Welt zu wissen begann, zerbrach das augustinisch - thomistische Prinzip. . Das, was die alten griechischen Denker als Grundlagen mit geschaffen haben, kam den neuen Denkern zu Pass und es begann, das was wir Aufklärung nennen.

Die Überhöhung griechischer Denkleistung ( bzw. die Flucht in deren Mythos-Welt ) mag persönlich befriedigen. An der Tatsache des gebrochenen Mythos durch die Denker der Neuzeit ändert das nichts.


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 Betreff des Beitrags: Re: Griechische Götterwelt (hier und heute)
BeitragVerfasst: 01 Mär 2010 21:29 
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Perlenschmuggler
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aeger hat geschrieben:
ullr hat geschrieben:
aeger hat geschrieben:
:))

genau ullr, das sind einige Denker der Achsenzeit. Die haben angefangen den Mythos zu vertreiben und bekamen noch eine Beutung in der nachthomistischen Zeit... :))

Achsenzeit war früher, zu Homers Zeiten. Und richtig, das waren mit die ersten, die geforscht haben. 300ndZ wurde das Forschen ja wieder streng verboten. Man musste sich über FlicFlac einigen und Märchen zur historischen Wahrheit aufhussen.
Ullr


Das hält den historischen Tatsachen nicht ganz stand. Die Denker der Griechen haben NÌCHT den Widerspruch zwischen Mythos und Wissen aufklären können. Sie haben Grundlagen für das Erhalten von Wissen geschaffen. Sie hatten damals keine Durchsetzungskraft gegen die Welt der Mythen.

Quark. Die Griechen waren einfach neugierig und haben ihren Verstand eingesetzt, ihre Neugierde zu befriedigen. Auch ein Zenon konnte sie nicht aufhalten.
Zitat:
Augustinus hat das Problem gelöst, in dem er Wissen und Mythos ( Glauben) in einander geflochten hat. Das war damals die richtige, zukunftsträchtige Entscheidung.

Nenn mir mal ein ein einziges Problem, dass Augustinus gelöst haben könnte und heute noch in irgendeiner Form wichtig wäre.
Zitat:
Somit war der Mensch mit seinem Wissen über und von der Welt im Einklang. Als der Mensch mehr über die Welt zu wissen begann, zerbrach das augustinisch - thomistische Prinzip. . Das, was die alten griechischen Denker als Grundlagen mit geschaffen haben, kam den neuen Denkern zu Pass und es begann, das was wir Aufklärung nennen.

Ach was. Als der Mensch des Mittelalters begann, sich von der fürchterlichen Gängelei der Religion zu lösen, da machte er einfach da weiter, wo die Griechen aufgehört hatten und dann ging alles sehr schnell. Da war nix "zupass" Da merkte man plötzlich, dass Epicur fürchterlich verleumdet wurde...
Zitat:
Die Überhöhung griechischer Denkleistung ( bzw. die Flucht in deren Mythos-Welt ) mag persönlich befriedigen. An der Tatsache des gebrochenen Mythos durch die Denker der Neuzeit ändert das nichts.

Nochmal Quark. Kopfkino macht einfach Spass... Und dazu eignen sich Thor, die wilde Jagd, der große Pan und irgendeine Quellnymphe weit besser als dieser Tünnes anner Latt.
Und gebrochen wurde garnichts. Die Lügen der christlichen Religion wurden entzaubert. Mehr nicht.
Gruß
Ullr

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 Betreff des Beitrags: Re: Griechische Götterwelt (hier und heute)
BeitragVerfasst: 01 Mär 2010 21:33 
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ok.

Nur bedenke, Kopfkino ist Selbstbefriedigung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Griechische Götterwelt (hier und heute)
BeitragVerfasst: 01 Mär 2010 21:37 
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Beiträge: 4766
aeger hat geschrieben:
Kopfkino ist Selbstbefriedigung.


Da hat hier keiner was dagegen, wir möchten nur nicht zuschauen müssen.

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Nein, ich würde niemals für meine Überzeugungen sterben, aber ich bin jederzeit bereit, für sie zu flöten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Griechische Götterwelt (hier und heute)
BeitragVerfasst: 01 Mär 2010 22:06 
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Perlenschmuggler
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Registriert: 12 Sep 2008 07:33
Beiträge: 3291
aeger hat geschrieben:
ok.

Nur bedenke, Kopfkino ist Selbstbefriedigung.

Was ist da zu bedenken?
Gruß
Ullr

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 Betreff des Beitrags: Re: Griechische Götterwelt (hier und heute)
BeitragVerfasst: 06 Mär 2010 15:40 
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Registriert: 17 Sep 2008 19:43
Beiträge: 2444
Könnten wir nicht einfach weiter über die griechische Götterwelt diskutieren?

Für mich waren diese Geschichten immer faszinierend, schon als Kind. Allerdings waren sie teilweise recht blutrünstig. Da war es schon gut, dass man wusste, sie sind Fiktion.

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"Ich will nicht, dass mich jemand wirklich kennt. Ich will, dass man meine Version glaubt." Denny Crane, Boston Legal


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